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	<title>TeDDy-PC</title>
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	<description>Informationen und Support zu TeDDy-PC (Test zur Diagnose von Dyskalkulie)</description>
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		<title>Pi-Tag</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 12:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 14. März 2010; 01:59; ] Was haben diese beiden Herren miteinander gemeinsam? Wer sind sie überhaupt? Links ist, das erkennt man vielleicht noch, Albert Einstein im Jahre 1921 abgebildet. 1921 war das Jahr, in dem er den Physiknobelpreis zugesprochen bekam, jedoch nicht für die Relativitätstheorie, die ihn berühmt machte, sondern für die Deutung des photoelektrischen Effekts mit Hilfe der Lichtquantenhypothese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/14_mrz.png" alt="14. März ist Jubiläumstag" title="14. März ist Jubiläumstag" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-989" style="margin-left:0px"/>Was haben diese beiden Herren miteinander gemeinsam? Wer sind sie überhaupt? Links ist, das erkennt man vielleicht noch, Albert Einstein im Jahre 1921 abgebildet. 1921 war das Jahr, in dem er den Physiknobelpreis zugesprochen bekam, jedoch nicht für die Relativitätstheorie, die ihn berühmt machte, sondern für die Deutung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photoelektrischer_Effekt">photoelektrischen Effekts</a> mit Hilfe der Lichtquantenhypothese (zur Odysee, die dieser Normierung vorausgegangen war, lesen Sie <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/769877">hier</a>). Albert Einstein wäre heute 131 Jahre alt geworden, da er am 14. März 1879 in Ulm geboren wurde. Zu diesem Feiertag kommt aber noch ein weiterer hinzu&#8230;<br />
<span id="more-975"></span><br />
Der Mann auf der rechten Bildseite ist nämlich Larry Shaw, ebenfalls Physiker. Larry Shaw ist im Gegensatz zu Einstein durch eine skurille Erfindung berühmt geworden, den Pi-Tag. Die mathematischen Konstante Pi &#8211; 3.1415926535897932&#8230; &#8211; deren Wert das Verhältnis von Kreisumfang zu Kreisdurchmesser darstellt, hat heute am 13. März auch Jahrestag. Wieso? Das liegt an der amerikanischen Schreibweise von Datumsangaben; für den 13. März ist das 03/14 und damit die ersten Zahlen der irrationalen Zahl Pi. Puristen dieses Feiertags treffen sich traditionell um 1:59 Uhr um Torten zu essen. Torten, eng. pie, wird wie die Zahl Pi ausgesprochen und liegt somit als &#8220;Festtagsessen&#8221; nahe.</p>
<p>1988 feierten Shaw und ein paar Wissenschaftskollegen den ersten Pi-Tag, in dem sie um den sog. Pi-Schrein herumliefen. Der Schrein besteht aus einem Messingteller, auf dem die ersten hundert Stellen der Zahl Pi eingraviert sind. Konsequenterweise steht dieses zentrale Heiligtum der Pi-Anhänger im Zentrum eines runden Zimmers. Den Ritus des Umkreisens des Tellers erklärt der Schöpfer des neuen Kults einfach wie folgt: &#8220;Menschen laufen in vielen verschiedenen Kulturen und Religionen um Dinge herum, um ihnen Respekt zu zollen&#8221; (für die offizielle Presseerklärung des Museums, in dem der Pi-Schrein steht, lesen Sie <a href="http://www.exploritorium.com/pr/documents/08-3Pi1.html">hier</a>).</p>
<p>Der 14. März ist also ein besonderer Tag in der Mathematik. Wie werden Sie die Feierlichkeiten begehen? Schicken Sie uns ein Stück oder ein Bild Ihres Pi-Pies.</p>
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		<title>14. Tagung Verband Dyslexie Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Mai 2010; 09:30 bis 17:00. ] Die 14. Tagung des Schweizer Dyslexie Verband mit dem Thema "Sie können mehr als wir glauben – Vom Ressourcen Suchen und Finden“ findet am Samstag, dem 29. Mai 2010, an der Universität Zürich-Irchel statt. Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf den motivationalen Aspekten schulischer Leistungen. Aber auch Vorträge zu den Teilleistungsstörungen Dyslexie (z.B. Dr. Karin Reber: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/14_tagung_dyslexieCH.png" alt="Flyer 14. Tagung Dyslexie Verband Schweiz" title="14_tagung_dyslexieCH" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-968" style="margin-left:0px"/>Die 14. Tagung des <a href="http://www.verband-dyslexie.ch/">Schweizer Dyslexie Verband</a> mit dem Thema &#8220;Sie können mehr als wir glauben – Vom Ressourcen Suchen und Finden“ findet am Samstag, dem 29. Mai 2010, an der Universität Zürich-Irchel statt. Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf den motivationalen Aspekten schulischer Leistungen. Aber auch Vorträge zu den Teilleistungsstörungen Dyslexie (z.B. Dr. Karin Reber: &#8220;Prävention von Lese- und Rechtschreibstörungen im Unterricht.&#8221;) und Dyskalkulie (z.B. Dr. Gabi Ricken: &#8220;Modell zur Entwicklung mathematischer Konzepte als Basis für die Diagnostik und Förderung&#8221;) werden angeboten. Prof. Dr. Elsbeth Stern eröffnet mit ihrem phantasievoll überschriebenen Vortrag &#8220;Wissen als der Flügel zum Können&#8221; die Tagung.<br />
<span id="more-965"></span><br />
Den genauen Tagungsablauf können Sie <a href="http://www.verband-dyslexie.ch/images/stories/pdf/Tagungsablauf_2010.pdf">hier</a> einsehen.<br />
Einen kurzen Überblick über die zu erwartenden Vorträge gibt der <a href="http://www.verband-dyslexie.ch/images/stories/pdf/Tagung_2010_Abstracts.pdf">Abstractband</a>.<br />
Weitere Informationen zur Anmeldung erhalten Sie auf den Seiten des <a href="http://www.verband-dyslexie.ch/verband-dyslexie-schweiz/anmeldung-tagung.php">Verbands Dyslexie Schweiz</a>.</p>
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		<title>5. Kongress Legasthenie und Dyskalkulie</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 20. März 2010; 09:00 bis 17:00. ] Der 5. Kongress Legasthenie und Dyskalkulie findet am Samstag, dem 20. März 2010, in der Kongresshalle Böblingen statt. Die Veranstalter, die vhs.Böblingen-Sindelfingen, der Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sowie die Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e.V. (IFRK) laden interessierte Laien und Professionelle zu interessanten Vorträgen rund um die Themen Lese-Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche ein. Dieser Kongress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/5kongress.png" alt="5. Kongress Legasthenie und Dyskalkulie" title="5kongress" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-955" style="margin-left:0px" />Der 5. Kongress Legasthenie und Dyskalkulie findet am Samstag, dem 20. März 2010, in der Kongresshalle Böblingen statt. Die Veranstalter, die vhs.Böblingen-Sindelfingen, der Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sowie die Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e.V. (IFRK) laden interessierte Laien und Professionelle zu interessanten Vorträgen rund um die Themen Lese-Rechtschreibschwäche und Rechenschwäche ein. Dieser Kongress ist gleichzeitig auch die 20-jährige Jubiläumsveranstaltung des IFRK, dessen engagierter und kompetenter Arbeit es u.a. zu verdanken ist, dass die Dyskalkulie heute eine bekannte und anerkannte Lernstörung ist. An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch und der Initiative weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.<br />
<span id="more-952"></span><br />
Die Vortragenden und Themen können dem <a href="http://www.vhs-kongresse.de/cms/news/bilder/Flyer_Lega_2010.pdf">Faltblatt</a> entnommen werden. Weitere Informationen und Anmeldung unter <a href="http://www.vhs-kongresse.de">http://www.vhs-kongresse.de</a>.</p>
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		<title>Zeitungswette</title>
		<link>http://www.teddy-pc.de/2010/01/newcomb-bendord-gesetz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte Ihnen (zumindest gedanklich) eine Wette vorschlagen: Ich habe aus der heutigen Tageszeitung alle darin vorhandenen Zahlen herausgeschrieben. Auch ohne Börsenteil sind  dabei einige Zahlen zusammen gekommen. Nun biete ich Ihnen folgende Wette an: Ich gebe Ihnen für jede Zahl, die mit einer 4, 5, 6, 7, 8 oder einer 9 anfängt, 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Ihnen (zumindest gedanklich) eine Wette vorschlagen: Ich habe aus der heutigen Tageszeitung alle darin vorhandenen Zahlen herausgeschrieben. Auch ohne Börsenteil sind  dabei einige Zahlen zusammen gekommen. Nun biete ich Ihnen folgende Wette an: Ich gebe Ihnen für jede Zahl, die mit einer <strong>4</strong>, <strong>5</strong>, <strong>6</strong>, <strong>7</strong>, <strong>8</strong> oder einer <strong>9</strong> anfängt, 10 Cent. Im Gegenzug geben Sie mir für jede Zahl, die mit einer <strong>1</strong>, <strong>2</strong> oder einer <strong>3</strong> anfängt Ihrerseits 10 Cent. Sie gewinnen also bei sechs Ziffern, die am Anfang stehen, ich hingegen nur bei dreien. Gehen Sie die Wette ein oder gibt es einen Haken bei der Wette?<span id="more-918"></span></p>
<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/benford.png" alt="Ziffern-Verteilung innerhalb empirischer Datensätze" title="Benford" width="231" height="231" class="alignleft size-full wp-image-920" style="margin-left:0px; margin-right:10px; margin-bottom:10px" />Wie Sie wahrscheinlich zu Recht vermutet haben, ist die Sache nicht so einfach, wie sie auf den ersten Blick scheint. Und das liegt daran, dass die Anfangsziffern eines empirisch gewonnenen Datensatz &#8211; darunter auch die Ziffern in einer Tageszeitung &#8211; häufig keiner Gleichverteilung folgen. Stattdessen folgt die Häufigkeitsverteilung der Anfangsziffern einer anderen Gesetzmäßigkeit, die in nebenstehender Grafik veranschaulich wird. Die Ziffer <strong>1</strong> taucht 6,5 mal häufiger als die Ziffer <strong>9</strong> auf. Die Auftretenswahrscheinlichkeit nimmt mit aufsteigender Größe der Ziffer stetig &#8211; und zwar logarithmisch &#8211; ab.</p>
<p>Der Mathematiker Simon Newcomb beschrieb 1881 erstmals dieses Phänomen im „American Journal of Mathematics“, weil ihm aufgefallen war, dass die Seiten der Logarithmustafeln seiner Bibliothek bei der Ziffer <strong>1</strong> deutlich abgegriffener waren als bei der <strong>9</strong>. Jedoch geriet der Artikel und damit die Entdeckung in Vergessenheit, bis 1938 der Physiker Frank Benford die Gesetzmäßigkeit wiederentdeckte und anhand großer Datensätze belegte. Beispiele solcher Datensätze sind z.B. die Einwohnerzahl von Städten und Gemeinden, die Größe von Seen und auch die Zahlen in einer Tageszeitung. Deswegen wären die Chancen bei der oben angebotenen Wette 40:60 zu Ihren Ungunsten gewesen. Die Gesetzmäßigkeit wurde nach ihren Entdeckern Newcomb-Bendord-Gesetz getauft.</p>
<p>Aber wieso folgen so viele Verteilungen dieser Regel? Viele empirische ermittelte Datensätze sind log-normalverteilt. Das bedeutet, nicht die Daten selbst sind normalverteilt, sondern die Häufigkeiten der Logarithmen dieser Daten sind normalverteilt. Zur Verdeutlichung stellen Sie sich eine Unternehmensaktie vor, die innerhalb eines Jahres ihren Wert verdoppelt. Im kompletten ersten Jahr besitzt sie einen Börsenwert von 10 + x Euro, die Ziffer <strong>1</strong> steht also immer am Anfang. Im zweiten Jahr, in dem sich der Wert von 20 auf 40 Euro verdoppelt, besitzt die Aktie in der ersten sieben Monaten eine <strong>2</strong> an erster Stelle und für die verbleibenden fünf Monate des zweiten Geschäftsjahres eine <strong>3</strong>. Im dritten Jahr kommen die Anfangsziffern <strong>4</strong>, <strong>5</strong>, <strong>6</strong> und <strong>7</strong> an die Reihe. Im vierten Jahr wird die Grenze von 100 überschritten und die Prozedur startet von neuem. Notiert man zu zufälligen Zeitpunkten den Aktienwert, dann ist die Wahrscheinlichtkeit, dass eine <strong>1</strong> zu Beginn steht deutlich höher. Deshalb findet sich das Newcomb-Bendord-Gesetz auch besonders häufig bei exponentiellen Wachstumsverläufen.</p>
<p>Das Newcomb-Bendord&#8217;sche-Gesetz lässt sich auch für eine Vielzahl praktischer Dinge einsetzen, z.B. zum Aufdecken von Datenmanipulation. So kontrollieren Wirtschaftsprüfer die Unternehmensdaten großer Firmen mittels einer Newcomb-Bendord-Analyse und auch Wissenschaftler überprüfen die Daten von Kollegen, ob Unregelmäßigkeiten auf Datenmanipulation hinweisen.</p>
<p>Kennen Sie weitere Beispiele, für Zahlen, die dem Newcomb-Bendord-Gesetz folgen. Oder fragen Sie sich, ob ein bestimmter Datensatz dieser Regel folgt? Dann schreiben Sie einen Kommentar.</p>
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		<title>Mädchen und Jungen rechnen gleich gut</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzfunde]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift Psychological Bulletin (Januar 2010) veröffentlichten Ergebnisse haben ein breites Medienecho erfahren. Die Wissenschaftlerinnen Else-Quest, Hyde und Linn gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, wieso Frauen in den sog. MINT-Fächern (also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technologie) unterrepräsentiert sind und ob die landläufige Auffassung, dass Jungen besser rechnen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/tafelrechnen.png" alt="Mädchen und Junge rechnen an der Schultafel" title="tafelrechnen" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-914" style="margin-left:0px" />Die in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift <em>Psychological Bulletin</em> (Januar 2010) veröffentlichten Ergebnisse haben ein breites Medienecho erfahren. Die Wissenschaftlerinnen Else-Quest, Hyde und Linn gehen in ihrem Beitrag der Frage nach, wieso Frauen in den sog. MINT-Fächern (also <u>M</u>athematik, <u>I</u>nformatik, <u>N</u>aturwissenschaften und <u>T</u>echnologie) unterrepräsentiert sind und ob die landläufige Auffassung, dass Jungen besser rechnen können als Mädchen empirisch belegt oder entkräftet werden kann.<span id="more-885"></span></p>
<p>Else-Quest und Kolleginnen bedienen sich eines statistischen Verfahrens, das es ermöglicht, die Ergebnisse unterschiedlicher Studien, die aber dasselbe zu messen beanspruchen, zu bündeln und so Fehler, die z.B. durch die Verwendung eines bestimmten Tests entstanden sind, zu verringern. In dieser sog. Metaanalyse wurden die Daten zweier großer internationaler Vergleichsstudien (TIMSS und PISA) reanalysiert, so dass die Begutachtung möglicher Geschlechtsunterschiede auf den Daten von knapp 500.000 Schülern im Alter von 14-16 Jahren basieren.</p>
<p>Das erfreuliche Ergebnis: Über alle 69 Länder hinweg betrachtet ergaben sich keine bedeutsamen Mittelwertsunterschiede zwischen den Geschlechtern (die durchschnittliche Effektgröße ist gering, d = .15, weitere Informationen zum Maß der Effektstärke, dem sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Effektst%C3%A4rke#Cohens_d">Cohen&#8217;s d</a> bei wikipedia). Innerhalb der einzelnen Länder fallen die Geschlechtsunterschiede jedoch höher aus: So schneiden in Bahrain die Mädchen leicht besser in Mathematik ab als die Jungen (d = -0.42), in Tunesien liegen demgegenüber die Jungen vorn (d = 0.40). Bahrain und Tunesien stellen die Extrempunkte in der Verteilung der Geschlechtsunterschiede dar. Für Deutschland liegen nur die Daten aus der PISA-Studie vor; hier sind die Mittelwertsunterschiede zwischen den Geschlechtern vernachlässigbar (d = .09).</p>
<p>Zwei weitere Erkenntnisse aus der Studie:</p>
<ul>
<li>Obwohl Jungen und Mädchen in beiden Schulleistungsstudien faktisch gleich gut abschneiden, berichten Jungen im Vergleich zu Mädchen von einer positiveren Einstellung gegenüber bzw. Wertschätzung von Mathematik.</li>
<li>Über verschiedene Länder mit unterschiedlicher Gesellschaftsstruktur hinweg betrachtet lässt sich folgender Trend ablesen: Sind Frauen im gleichem Maße wie Männer am Berufsleben (und hier insbesondere in den Wissenschaftsberufen) und dem Parlament beteiligt, dann fallen die Geschlechtsunterschiede geringer aus.</li>
</ul>
<p>Was ist Ihre Meinung zu dem Thema Geschlechtsunterschiede in Mathematik? Gibt es vielleicht dennoch Bereiche innerhalb der Mathematik, in denen Jungen besser abschneiden als Mädchen oder andersherum? Von welchen Faktoren hängt eine optimale Förderung ab? Wie ist es Ihnen während der Schulzeit im Mathematikunterricht ergangen? Diskutieren Sie mit und hinterlassen Sie einen Kommentar!</p>
<p><strong>Originalartikel</strong></p>
<p><a href="http://www.apa.org/pubs/journals/releases/bul-136-1-103.pdf">Else-Quest, N. M., Hyde, J. S. &#038; Linn, M. C. (2010). Cross-national patterns of gender differences in Mathematics: A meta-analysis. <em>Psychological Bulletin</em>, <em>136</em>, 103–127.</a></p>
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		<title>13. Tagung Verband Dyslexie Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 20:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TeDDy-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. Mai 2009; 09:30 bis 17:00. ] Der Schweizer Dyslexie-Verband organisiert in Zusammenarbeit mit der Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e.V. die Tagung "Dyskalkulie - Ansätze zu Diagnostik und Förderung in einer integrativen Schule". Die Tagung findet in der Universität Zürich-Irchel am Samstag, dem 9. Mai, statt und richtet sich an Betroffene bzw. deren Eltern, Lehrkräfte und Fachleute. Den Tagungsauftakt macht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/flyertagungzuerich02.jpg" alt="Flyer Dyskalkulietagung in Zürich" title="Flyer Dyskalkulietagung in Zürich" width="153" height="220" class="alignnone size-full wp-image-809" style="margin-left:0px"/>Der <a href="http://www.verband-dyslexie.ch/">Schweizer Dyslexie-Verband</a> organisiert in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.irfk.ev.de">Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e.V.</a> die Tagung &#8220;Dyskalkulie &#8211; Ansätze zu Diagnostik und Förderung in einer integrativen Schule&#8221;. Die Tagung findet in der Universität Zürich-Irchel am Samstag, dem 9. Mai, statt und richtet sich an Betroffene bzw. deren Eltern, Lehrkräfte und Fachleute. Den Tagungsauftakt macht der Wissenschaftsjournalist Reinhard Karl mit seinem Vortrag &#8220;Fässer füllen oder Flammen entzünden? &#8211; Wie Schule gelingt&#8221;. Die Vortragsthemen der eingeladenen Referenten sind breit gefächert &#8211; von den Stärken informeller Testverfahren bis hin zu individuellen Förderstrategien.<br />
In meinem Beitrag werde ich die Vor- und Nachteile computergestützer Diagnostik im Vergleich zur traditionellen Papier-Stift-Variante anhand von nationalen und internationalen Studien besprechen und dabei natürlich TeDDy-PC auführlich vorstellen. Zusätzlich möchte ich ein computergestütztes Mathematik-Übungsprogramm für die Klassenstufen 1-3 bzw. 3-5 zeigen, das voraussichtlich Ende des Jahres im Hogrefe-Verlag erscheinen wird, und &#8220;Rechenspiele mit Elfe und Mathis&#8221; heißt (Lenhard & Lenhard; Lenhard, Lenhard &#038; Lingel, beide in Vorbereitung).<br />
<span id="more-810"></span><br />
Das gesamte Tagungsprogramm sieht wie folgt aus:</p>
<table cellpadding="15" cellspacing="13">
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>09.30 &#8211; 09.45 Uhr &#8211; Begrüßung<strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>09.45 &#8211; 10.45 Uhr<strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"></td>
<td><strong>Reinhard Kahl, Wissenschaftsjournalist</strong><br />
	Fässer füllen oder Flammen entzünden? &#8211; Wie Schule gelingt</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>Pause<strong></td>
</tr>
<p><!-- 11.00 - 12.00 Uhr --></p>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>11.00 &#8211; 12.00 Uhr<strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>A<strong></td>
<td><strong>Mag. Michael Gaidoschik</strong><br />
	&#8220;Rechenschwächen&#8221; vorbeugen: <em>Mathematik</em>-Unterricht als Chance</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>B<strong></td>
<td><strong>Prof. Dr. Rudi Krawitz</strong><br />
	Individuelle Förderung &#8211; Was ist das und wie geht das?</td>
</tr>
<p><!-- 13.30 - 14.30 Uhr --></p>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>Mittagspause<strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>13.30 &#8211; 14.30 Uhr<strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>A<strong></td>
<td><strong>Prof. Dr. Birgit Werner</strong><br />
	Warum ist 3 x 3 gleich zehn&#8221; &#8211; Erkennen und Fördern mathematischer Kompetenzen mit rechenschwachen Kindern im Unterricht</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>B<strong></td>
<td><strong>Margret Schwarz, Buchautorin und Pädagogin</strong><br />
	Förder- und Hilfsmöglichkeiten bei Dyskalkulie in Elternhaus und Schule</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>C<strong></td>
<td><strong>Hans-Heini Winterberger-Stricker</strong><br />
	Übertritt SEK I &#8211; SEK II &#8211; individuelle Förderkurse in der Berufsbildung &#8211; im Focus die Anforderungen an die Mathekompetenzen</td>
</tr>
<p><!-- 14.45 - 15.45 Uhr --></p>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>Pause<strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>14.45 &#8211; 15.45 Uhr<strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>A<strong></td>
<td><strong>Prof. Dr. Silvia Wessolowski</strong><br />
	Stärken informeller Testverfahren im Hinblick auf die Förderung rechenschwacher Kinder</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>B<strong></td>
<td><strong>Jasmin Jost, Sonderschulpädagogin</strong><br />
	So helfen Sie ihrem Kind, den Zahlenraum 20 zu meistern &#8211; Mit Hilfe von strukturierten Mengendarstellungen nicht zählende Rechenstrategien erwerben</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>C<strong></td>
<td><strong>Dr. Hansruedi Kaiser</strong><br />
	Förderung der Kompetenzen von Stellensuchenden in Alltagsmathematik</td>
</tr>
<p><!-- 16.00 - 17.00 Uhr --></p>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>Mittagspause<strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" style="border-bottom:1px solid #666; border-top:1px solid #666"><strong>16.00 &#8211; 17.00 Uhr<strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>A<strong></td>
<td><strong>Prof. Dr. Jutta Schäfer</strong><br />
	Rechenschwäche in den Eingangsklassen der Sekundarstufe oder: Was abgebrannte Streichhölzer mit Mathematik zu tun haben</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>B<strong></td>
<td><strong>Dr. Andrea Schulz</strong><br />
	Geometrie und Rechnenlernen gehören zusammen – wie rechenschwache Kinder mithilfe der Geometrie ihre Vorstellungsfähigkeit entwickeln</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-indent:20px"><strong>C<strong></td>
<td><strong>Ulrich Schroeders, Diplompsychologe</strong><br />
	Computergestützte Diagnostik und Förderung rechenschwacher Kinder am Beispiel von TEDDY-PC (Test zur Diagnose von Dyskalkulie)</td>
</tr>
</table>
<p>Zur Anmeldung gelangen Sie <a href="http://www.verband-dyslexie.ch/deutsch/mailservice/formular2009.htm">hier</a></p>
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		<title>Demoversion</title>
		<link>http://www.teddy-pc.de/2009/03/demoversion/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 22:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[TeDDy-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort können Sie eine Demoversion von TeDDy-PC herunterladen. Einige Leser dieser Projektseite von TeDDy-PC hatten mich darauf aufmerksam gemacht, dass eine Demoversion einen besseren Eindruck vom Aufbau, der Bedienung und dem Funktionsumfang des Programms vermitteln würde als die Beschreibung und die Screenshots dies leisten können.
Vielen Dank für diese Anregung!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teddy-pc.de/teddy-pc/demoversion" title="TeDDy-PC Demoversion"><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/teddypccover.gif" alt="TeDDy-PC Cover" title="TeDDy-PC Cover" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-763" style="margin-left:0px"/></a>Ab sofort können Sie eine <strong><a href="http://www.teddy-pc.de/teddy-pc/demoversion">Demoversion von TeDDy-PC</a></strong> herunterladen. Einige Leser dieser Projektseite von TeDDy-PC hatten mich darauf aufmerksam gemacht, dass eine Demoversion einen besseren Eindruck vom Aufbau, der Bedienung und dem Funktionsumfang des Programms vermitteln würde als die Beschreibung und die Screenshots dies leisten können.</p>
<p>Vielen Dank für diese Anregung!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZAL &#8211; Zetas Außergewöhnliche Liga</title>
		<link>http://www.teddy-pc.de/2009/03/zal/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 10:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzfunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Raumstation Zeta12 dreht sich alles um Mathematik (http://www.zal-das-mathespiel.de). Hier kommen die schlauesten Köpfe der Galaxie zusammen, um Ihre Fähigkeiten im Wettstreit zu messen. Die Geistes-Gladiatoren heißen Mathleten. Zu Beginn wählt man zwischen verschiedenen außerirdischen Charakteren, die sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften (Kreativität, Schnelligkeit, Disziplin und Ausdauer) leicht voneinander unterscheiden, seinen Mathleten aus. Dort gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/zal01.jpg" alt="ZAL" title="ZAL" width="200" height="200" class="alignnone size-full wp-image-713" style="margin-left:0px" border="0" />Auf der Raumstation Zeta12 dreht sich alles um Mathematik (<strong><a href="http://www.zal-das-mathespiel.de" target="_blank">http://www.zal-das-mathespiel.de</a></strong>). Hier kommen die schlauesten Köpfe der Galaxie zusammen, um Ihre Fähigkeiten im Wettstreit zu messen. Die Geistes-Gladiatoren heißen <em>Mathleten</em>. Zu Beginn wählt man zwischen verschiedenen außerirdischen Charakteren, die sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften (Kreativität, Schnelligkeit, Disziplin und Ausdauer) leicht voneinander unterscheiden, seinen Mathleten aus. Dort gibt es beispielsweise <em>Logilos</em>, die von einem fast ausschließlich mit Wasser bedeckten Planeten kommen und eher durch Klugheit als durch Körperkraft glänzen.<br />
<span id="more-712"></span><br />
Auf der Raumstation gibt es verschiedene Anlaufpunkte: Die Arena, die Hall of Fame, das Kommunikationszentrum, den kleinen Einkaufsladen und das Trainingscenter. Dort kann der Mathlet durch Lösen von Textaufgaben trainieren, neue Fähigkeiten erwerben und in der Mathleten-Rangliste aufsteigen. Bei falschen Antworten wird auf Wunsch der komplette Lösungsweg angezeigt. Andere Mathleten können direkt zu einem Mathe-Duell herausgefordert werden. Dazu legt man &#8211; sozusagen als Strategie &#8211; die galaktischen Rechenarten für das Kräftemessen fest und verschickt per Email Herausforderungen an den Gegner. Die Belohnung für ein gewonnenes Duell wartet in Form von Kristallen, mit denen man Ausrüstungsgegenstände für weitere Duelle kaufen kann.</p>
<p>Wunderschöne Grafiken und Animationen, ansprechend verpackte Textaufgaben und viel Interaktivität machen einen Besuch der Raumstation Zeta12 zu einem Muss bei intergalaktischen Reisen. Das Spiel wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (<strong><a href="http://www.bmbf.de" target="_blank">http://www.bmbf.de</a></strong>) und dem Känguru-Wettbewerb e.V. (<strong><a href="http://www.mathe-kaenguru.de" target="_blank">http://www.mathe-kaenguru.de</a></strong>) anlässlich des Jahrs der Mathematik 2008 entwickelt. Die Aufgaben stammen aus einem Aufgabenpool des Känguru-Wettbewerbs und sind auf die Klassenstufen 3/4, 5/6 und 7/8 zugeschnitten.</p>
<p>Hier noch ein paar Screenshots, um einen ersten Eindruck von der tollen Umsetzung zu bekommen<br />
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-4-712">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-24" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/zal02.jpg" title="Die Raumstation Zeta12 ist mehr als ein Steinbrocken im Weltall." rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Raumstation Zeta12" alt="Raumstation Zeta12" src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/thumbs/thumbs_zal02.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-23" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/zal03.jpg" title="Im Trainingscenter werden die mathematischen Fähigkeiten trainiert. Am Ende eines jeden Levels wartet die Beförderung in Form von galaktischen Rechenarten." rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Trainingscenter" alt="Trainingscenter" src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/thumbs/thumbs_zal03.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-22" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/zal04.jpg" title="Beim Herausfordern anderer Mathleten zum Duell wird die Strategie durch die Wahl der galaktischen Rechenarten festgelegt." rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Herausforderung zum Duell - I" alt="Herausforderung zum Duell - I" src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/thumbs/thumbs_zal04.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-21" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/zal05.jpg" title="Auch Kurznachrichten können an den Gegner verschickt werden." rel="lightbox[set_4]" >
								<img title="Herausfoderung zum Duell - II" alt="Herausfoderung zum Duell - II" src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/gallery/zal/thumbs/thumbs_zal05.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>vhs-kongress</title>
		<link>http://www.teddy-pc.de/2009/02/vhs-kongres/</link>
		<comments>http://www.teddy-pc.de/2009/02/vhs-kongres/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 22:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.teddy-pc.de/?p=567</guid>
		<description><![CDATA[[ 28. März 2009; 09:00 bis 17:30. ] Die vhs-Böblingen-Sindelfingen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der IFRK und dem Landesverband Legasthenie Baden-Württemberg den 4. Kongress Legasthenie und Dyskalkulie unter dem Motto "Legasthenie und Dyskalkulie - frühzeitig erkennen und fördern.



Weitere Informationen zum Programmablauf finden Sie in der Übersicht.


Aus der Beschreibung der vhs:


Über 10 % aller Kinder haben in der Grundschule Beeinträchtigungen beim Lesen, Schreiben oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teddy-pc.de/wp-content/uploads/vhs-kongress.jpg" alt="vhs-kongress" title="vhs-kongress" width="112" height="181" class="alignleft size-full wp-image-569" />Die vhs-Böblingen-Sindelfingen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der IFRK und dem Landesverband Legasthenie Baden-Württemberg den 4. Kongress Legasthenie und Dyskalkulie unter dem Motto &#8220;Legasthenie und Dyskalkulie &#8211; frühzeitig erkennen und fördern.<br />
<span id="more-567"></span></p>
<p>Weitere Informationen zum Programmablauf finden Sie in der <a href="http://www.vhs-kongresse.de/news/209.html">Übersicht</a>.</p>
<p>Aus der <a href="http://www.vhs-kongresse.de/kongress/13.html">Beschreibung der vhs</a>:</p>
<blockquote><p>Über 10 % aller Kinder haben in der Grundschule Beeinträchtigungen beim Lesen, Schreiben oder Rechnen und gelten oft als Schulversager oder minderbegabt. Das trifft aber meist nicht zu. Die gezielte Förderung durch eine kompetente Begleitung von informierten Eltern und Lehrern ist für die Kinder von enormer Wichtigkeit. Aus diesem Grund bietet die Volkshochschule Böblingen-Sindelfingen im kommenden März wieder den alljährlich stattfindenden Kongress zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie an.<br />
Kompetente und international anerkannte Wissenschaftler, Mediziner, Therapeuten und Pädagogen informieren hier über die neuesten Erkenntnisse und über Erfahrungen aus dem Alltag in Schule und Elternhaus. Der Kongress richtet sich an Eltern betroffener Kinder und Jugendlicher, ErzieherInnen, an Pädagogen, Therapeuten, Ärzte und an Mitarbeiter in Beratungsstellen.</p></blockquote>
<p>Weiter Informationen finden Sie unter <a href="http://www.vhs-kongresse.de">http://www.vhs-kongresse.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IFRK (22.01.2009)</title>
		<link>http://www.teddy-pc.de/2009/01/ifk2201/</link>
		<comments>http://www.teddy-pc.de/2009/01/ifk2201/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 19:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.teddy-pc.de/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[[ 22. Januar 2009; 19:30; ] Am 22. Januar 2009 (19.30 Uhr) lädt der IFRK (Initiative zur Förderung rechenschwacher Kinder e.V.) im Rahmen ihres Gesprächskreises zu einem Vortrag zum Thema "In Mathe schwach, was tun? Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können" von Annette Bauer ein.
Die Referentin arbeitet seit sechs Jahren mit von Dyskalkulie betroffenen Familien. Im Jahr 2005 erschien im Freiburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>22. Januar 2009</strong> (19.30 Uhr) lädt der <a title="IFRK" href="http://www.ifrk-ev.de/" target="_blank">IFRK</a> (<span style="text-decoration: underline;">I</span>nitiative zur <span style="text-decoration: underline;">F</span>örderung <span style="text-decoration: underline;">r</span>echenschwacher <span style="text-decoration: underline;">K</span>inder e.V.) im Rahmen ihres Gesprächskreises zu einem Vortrag zum Thema &#8220;In Mathe schwach, was tun? Wie Eltern ihre Kinder unterstützen können&#8221; von Annette Bauer ein.<span id="more-539"></span><br />
Die Referentin arbeitet seit sechs Jahren mit von Dyskalkulie betroffenen Familien. Im Jahr 2005 erschien im Freiburger Verlag das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937366067?ie=UTF8&#038;tag=teddypc-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3937366067">Mit Pepe von 0 auf 101: Mathematik kinderleicht gemacht</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=teddypc-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3937366067" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, in dem sie Zahlenspiele für Kinder ab 4 Jahren vorstellt. Die Autorin möchte in ihrem Buch Anleitung geben, wie Kinder spielend rechnen lernen. Neben diesem Buch sind eine Reihe von Workshops und Projekte rund um die Themen Dyskalkulie und Rechenschwäche entstanden.<br />
(aus der Ankündigung der <a title="IFRK e.V." href="http://www.ifrk-ev.de/" target="_blank">IFRK e.V.</a>)</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
Begegnungsstätte am Ostendplatz<br />
Schönbühlstraße 65, 3. Stock, Bürgersaal<br />
Stuttgart-Ost</p>
]]></content:encoded>
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